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Winterball der Bünder Schützengesellschaft 2017

So „spaßig und spontan“ wie der derzeit amtierende Hof der Bünder Schützengesellschaft ist, ist auch der Winterball Ende Januar gewesen. Im Tanzhaus Marks haben die Schützen ganz unkompliziert und mit ein paar kleinen Gags gefeiert.
Schon die Sitzordnung ließ erahnen, dass der Winterball in diesem Jahr einen etwas anderen, sehr lockeren Rahmen haben würde. Denn statt des traditionellen Throns ein wenig abseits von den anderen Gästen saßen die Majestäten Kathrin Niemann und Harald Christmann mit ihrem Hofstaat ebenso wie alle anderen Gäste um einen Tisch herum. Lediglich ein Banner hinter dem Tisch wies darauf hin, dass diese Plätze dem Königspaar gehörten.
„Jeder Hofstaat entscheidet selber wie er den Abend gestalten möchte, es muss schließlich zu ihm passen“, erklärte der Vorsitzende der Bünder Schüzengesellschaft, Martin Lohrie.
Und weil sich die Majestäten in diesem Jahr als „spaßig und spontan“ bezeichnen, war auch der Winterball genauso. Ganz locker marschierte der Hof zu Beginn ein, verzichtete auf eine große Polonaise und ließ die etwa 250 Gäste stattdessen das Steigerlied singen und mit Tröten begleiten – um ganz auf Nummer sicher zu gehen, lagen die entsprechenden Liedtexte auf den Plätzen bereit.
Als der Hofstaat anschließend unter dem lauten Jubel der Feiernden Platz nahm, wurden die Damen von den Herren an ihre Plätze geleitet und exakt synchron von ihnen an die Tische geschoben – man wusste eben was sich gehört.
Auch der Ehrentanz war in diesem Jahr ein wenig anders als gewohnt, es gab ein Potpourri aus verschiedenen Titeln, die mit viel Witz zusammengestellt worden waren. Ihrem Motto „spaßig und spontan“ kamen die Majestäten damit während des gesamten Abends nach. Auch während der Tombola wurde ein „Cabrio“ in Form eines BobbyCars verlost und die auf den Tischen liegenden Tröten für jeden Gast kamen immer wieder zum Einsatz.
„Der Winterball ist einer der Höhepunkte des Schützenjahres, er zeigt die Halbzeit der Regentschaft an und soll das gesellschaftliche Zusammenkommen fördern“, sagte Lohrie.
Eben deshalb sei es der Bünder Schützengesellschaft schon seit Jahren wichtig, die Veranstaltung für jeden zu öffnen. „Wir wollen nicht nur unter uns sein, wir freuen uns, dass wir Teil der Gesellschaft sind“, sagte er. Eben deshalb sei es besonders erfreulich, dass neben den befreundeten Schützenvereinen aus Eilshausen und Spenge viele Bünder Bürger gekommen seien.

EVZ (Klaus-D. Kuhlmann)



Stimmungsvolles Heringsessen der Bünder Schützen

Wenn die Hauptleute der Bünder Schützengesellschaft vor dem ersten Advent zum traditionellen Heringsessen einladen, ist der Andrang besonders groß. Mit den passenden kühlen Blonden und gehaltvollen Verteilern als willkommene Zusammensetzung für den Gaumenkitzel gelang
die nette Abendveranstaltung bei reichlich-em Klönschnack. Sauer macht lustig. In Anlehnung an die vergangene Zeit von Anno Tobak dient das Heringsessen der Bünder Schützengesellschaft von 1838 e. V. dazu, die Schützen aufzumuntern und den Zusammenhalt zu fördern. Mit Ausnahme der Unterbrechung durch den zweiten Weltkrieg laden die Hauptleute seither alle Schützen der Gesellschaft zum traditionellen „Weltumsegler-Essen” ein. Heute werden sie schlicht Heringe genannt, denn sie sind längst gesellschaftsfähig geworden. Man erinnert sich gerne an alte Zeiten, wo der Hering in Mutters Küche zum Kotelett des kleinen Mannes geworden war und öfter den Speisezettel bereicherte. (KU)



Die Bünder Schützen haben am 67. Westfälischen Schützentag in Gütersloh teilgenommen.

Die Bünder Schützen haben am 67. Westfälischen Schützentag in Gütersloh teilgenommen.
Zusammen mit dem Spielmannszug Bad Oeynhausen 07 haben die Bünder Schützen einen ereignisreichen Nachmittag in Gütersloh erlebt. Natürlich war auch „SM“ Harald Christmann und „IM“ Kathrin Niemann „die spaßig Spontanen“ mit ihrem Hof dabei. Der Festmarsch durch die Innenstadt von Gütersloh wurde von sehr vielen Zuschauern begleitet. Der frisch geputzte „Schellenbaum“ und die „Bünder Schützenfahne“ strahlten in der Sonne.
Zum Abschluss ging es mit Polizei-Eskorte und Musik ins „Gütersloher Brauhaus“, wo mit den begleitenden Schützendamen der Nachmittag harmonisch ausklang.

Der 68. Westfälische Schützentag fand am 14. Oktober 2017 in Bad Rothenfelde statt.

J. Petring

 

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Bünder Schützenfest – Gelebte Tradition seit 178 Jahren

Traditionspflege und Brauchtum sind in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes. Das wurde auch kürzlich wieder sichtbar, als die Bünder Schützengesellschaft von 1838 e. V. ihr traditionelles Schützenfest feierte, wenn auch in geschmälerter Form. Eröffnet wurde das Festwochenende mit dem Antreten auf dem Tönnies-Wellensiek-Platz mit der Ausgabe der Pokale und Schießpreise, sowie der Ehrung der Vereinsmeister. Für kleine Leckereien sorgten die Mitarbeiter des Restaurants „Panoramablick“ und einen guten Tropfen schenkten die Damen der Sparkasse aus. (mehr …)



Bünder Schützen schmücken die Stadt

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Vereinsmeisterschaft / Kompanievergleichsschießen

Pünktlich am 29.06.2016 um 18:30 eröffnete Guido Ronsiek die diesjährige Vereinsmeisterschaft und das Kompanievergleichsschießen 2016.

Das Ergebnis der Vereinsmeisterschaft:

  1. Platz  142 Ringe:  Moritz Dirker
  2. Platz  139 Ringe:  Eberhard Nalop (hatte die bessere letzte Serie)
  3. Platz  139 Ringe:  Thorsten Streicher

Kompanievergleichsschiessen

  1. Platz  1199 Ringe, 2. Kompanie, Hauptmann Hans-Joachim Fettien. (10 gewertete Teilnehmer (2 Streichergebnisse) 119,90 Ringe)
  2. Platz  1165 Ringe, 1. Kompanie, Hauptmann Thomas Wolf. ( 10 gewertete Teilnehmer ( 1 Streichergebnis ) 116,50 Ringe)
  3. Platz  972 Ringe,   3. Kompanie, Hauptmann Joachim Brand. ( 10 gewertete Teilnehmer, 97,20 Ringe)

Vereins2 Vereins1

Vereins3

Herzliche Glückwünsche an die Vereinsmeister und weiterhin „Gut Schuss“