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Bünder Schützen in bester Gesellschaft

Nach den Vorstandswahlen erfolgten Ehrungen verdienter Mitglieder
Erstmalig fand die Generalversammlung der Bünder Schützengesellschaft von 1838 e. V. im Festsaal der Gaststätte ,,Zur Klinke“ statt. 69 Stimmberechtigte konnte der 1. Vorsitzende Martin Lohrie bei bester Stimmungslage begrüßen. Das amtierende Königspaar Harald Christmann und Kathrin Niermann mit Hofstaat, eine starke Damenabteilung und die Sport- und Jugendschützen zeigten starke Präsenz. ,,Lieber vorwärts gehen, wenn es auch mal stottert. Es muss nicht alles perfekt sein“, betonte Martin Lohrie.
Die Berichte des gesamten Vorstandes ließen das vergangene Jahr Revue passieren. Bei der Veranstaltung ,,1.000 Räder Bünde“ sei man nach wie vor gut im Sattel, auch die Stärkung kameradschaftlicher Bande mit der Marinekameradschaft Bünde erweise sich als vorteilhaft sowie das traditionelle Heringsessen. Auch bei den Adventsbegegnungen und dem Winterball zeigte die Bünder Schützengesellschaft stets ein gutes Bild. Hauptmann Klaus Nalop hat sich über ein Jahrzehnt als Seniorenbeauftragter einen Namen gemacht, standen doch alljährlich das Spargel- und Heringsessen und ein Ausflug auf dem Plan.Als sein Nachfolger wurde Peter Bohle mit Jürgen Werner genannt. Es bedeutet ihnen viel an der Tradition festzuhalten, bedeutet es doch von einer Generation auf die nächste fortzufahren.
Der Bericht des Schatzmeisters Hartmut Hebeler unterstrich erfreulicherweise dass er als Herr der Zahlen eine ausgeglichene Finanzverwaltung voll im Griff habe, was auch die Kassenprüfer bestätigen konnten und Entlastung erteilten. Nachdem Anke Krömker nach zwei Jahren ausgeschieden ist, wurde Sabine Struthoff zur neuen Kassenprüferin gewählt. Guido Ronsiek von der Schießmeisterei erinnerte an die sonntäglichen (vormittags) Übungszeiten im Schießstand des Stadtgartens. Florian Eckschmidt von der Jugendsportabteilung konnte von der steigenden Begeisterung der nunmehr auf zwanzig Sportschützen angewachsenen Abteilung berichten – Carsten Stellmachers Aufbauarbeit hat sich gelohnt. Bei der Wahl des Majors kam nur Wiederwahl von Klaus Obermann in Frage, denn keiner versteht es besser wie er, das Bataillon durch lautstarke Kommandotöne wachzuhalten. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Martin Lohrie (1. Vorsitzender), Joachim Petring (2. Vorsitzender) und Schatzmeister Hartmut Hebeler).
Auf der Generalversammlung der BSG wurde auch der erweiterte Vorstand vorgestellt und bestätigt: Schriftführer Guido Ronsiek, Sozialwartin Doris Dirker, Sportleiter Jeremy Harrison, Jugendleiter Florian Eckschmidt, Schießmeister Guido Ronsiek, Major Klaus Obermann, Leiter des Uffz.-Corps Carsten Stellmacher, Kompaniechef I Thomas Wolf, Kompaniechef II Hans-Joachim Fettien, Kompaniechef III Joachim Brand, Stellvertr. Schatzmeister Malte Rompf, Presse-Offizier Klaus-D. Kuhlmann und Organisation Herbert Wilhelm.
Die Liste der Ehrungen langjähriger Mitglieder ist lang: Ehrennadel der BSG in Bronze für 10-jährige Mitgliedschaft: Gabriele Werner, Patrick Wolf und Franz Wulfdeit. Ehrennadel der BSG in Silber für 25-jährige Mitgliedschaft: Ulrich Haseldiek, Manfred Meyer, Edwin Gailey, Marc Sperer und Reinhold Börmck. Ehrennadel der BSG in Gold für 40-jährige Mitgliedschaft: Eberhard Nalop und Herbert Wilhelm. Jubiläumsnadel in Gold des Deutschen Schützenbundes für 50-jährige Mitgliedschaft: Joachim Petring und Hans Streng.
Jubiläumsnadel in Gold des Deutschen Schützenbundes für 60-jährige Mitgliedschaft: Dieter Bollmeyer.
(KU)

Seine Majestät Harald Christmann, der Spaßig Spontane (2. V. li.) freut sich über den wiedergewählten Vorstand der BSG: Schatzmeister Hartmut Hebeler, Martin Lohrie (1. Vorsitzender) und Joachim Petring (2. Vorsitzender).

Langjährige Mitglieder der Bünder Schützengesellschaft: (V. li.) Doris Dirker, Klaus Nalop, Marc Sperer, Franz Wulfdeit, Herbert Wilhelm, Patrick Wolf, Hans Streng, Edwin Gailey, Joachim Petring, Ulrich Haseldiek, Gabriele Werner und Martin Lohrie.

Fotos: Klaus-D. Kuhlmann



Kreiskönigsschiessen am 18.3. in Schweicheln

Der neue Kreisschützenkönig heißt Sascha Ebeler

Sascha Ebeler von der Schützengesellschaft Ennigloh gelang es unter zwanzig Majestäten mit 98 Ringen Kreisschützenkönig zu werden. Nach eigenen Angaben habe er hierfür nur zweimal trainiert und freue sich umso mehr auf seine Zielgenauigkeit. Kai Peter Tamme von der Schützengesellschaft Enger war ihm mit 95 Ringen dicht auf den Fersen. (KU)

Mit einer außerordentlich großen Abordnung von 18 Personen haben die Bünder Schützen am Wochenende ihren König beim diesjährigen Kreiskönigsschiessen unterstützt! Nach Bekanntgabe des neuen Kreiskönigs brachen die Schützen und die mitgereisten Damen geschlossen auf, um den Tag bei Hauptmann 3 in der Kellerbar in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen! (HC)

(Fotos Harald Christmann)



Wintergala der Spenger Schützen am 25.Februar im Tanzhaus Marks, bei der die Bünder Schützen mit 27 Personen teilgenommen haben.
Es war eine sehr schöne Veranstaltung



Winterball der Bünder Schützengesellschaft 2017

So „spaßig und spontan“ wie der derzeit amtierende Hof der Bünder Schützengesellschaft ist, ist auch der Winterball Ende Januar gewesen. Im Tanzhaus Marks haben die Schützen ganz unkompliziert und mit ein paar kleinen Gags gefeiert.
Schon die Sitzordnung ließ erahnen, dass der Winterball in diesem Jahr einen etwas anderen, sehr lockeren Rahmen haben würde. Denn statt des traditionellen Throns ein wenig abseits von den anderen Gästen saßen die Majestäten Kathrin Niemann und Harald Christmann mit ihrem Hofstaat ebenso wie alle anderen Gäste um einen Tisch herum. Lediglich ein Banner hinter dem Tisch wies darauf hin, dass diese Plätze dem Königspaar gehörten.
„Jeder Hofstaat entscheidet selber wie er den Abend gestalten möchte, es muss schließlich zu ihm passen“, erklärte der Vorsitzende der Bünder Schüzengesellschaft, Martin Lohrie.
Und weil sich die Majestäten in diesem Jahr als „spaßig und spontan“ bezeichnen, war auch der Winterball genauso. Ganz locker marschierte der Hof zu Beginn ein, verzichtete auf eine große Polonaise und ließ die etwa 250 Gäste stattdessen das Steigerlied singen und mit Tröten begleiten – um ganz auf Nummer sicher zu gehen, lagen die entsprechenden Liedtexte auf den Plätzen bereit.
Als der Hofstaat anschließend unter dem lauten Jubel der Feiernden Platz nahm, wurden die Damen von den Herren an ihre Plätze geleitet und exakt synchron von ihnen an die Tische geschoben – man wusste eben was sich gehört.
Auch der Ehrentanz war in diesem Jahr ein wenig anders als gewohnt, es gab ein Potpourri aus verschiedenen Titeln, die mit viel Witz zusammengestellt worden waren. Ihrem Motto „spaßig und spontan“ kamen die Majestäten damit während des gesamten Abends nach. Auch während der Tombola wurde ein „Cabrio“ in Form eines BobbyCars verlost und die auf den Tischen liegenden Tröten für jeden Gast kamen immer wieder zum Einsatz.
„Der Winterball ist einer der Höhepunkte des Schützenjahres, er zeigt die Halbzeit der Regentschaft an und soll das gesellschaftliche Zusammenkommen fördern“, sagte Lohrie.
Eben deshalb sei es der Bünder Schützengesellschaft schon seit Jahren wichtig, die Veranstaltung für jeden zu öffnen. „Wir wollen nicht nur unter uns sein, wir freuen uns, dass wir Teil der Gesellschaft sind“, sagte er. Eben deshalb sei es besonders erfreulich, dass neben den befreundeten Schützenvereinen aus Eilshausen und Spenge viele Bünder Bürger gekommen seien.

(Klaus-D. Kuhlmann)



Stimmungsvolles Heringsessen der Bünder Schützen

Wenn die Hauptleute der Bünder Schützengesellschaft vor dem ersten Advent zum traditionellen Heringsessen einladen, ist der Andrang besonders groß. Mit den passenden kühlen Blonden und gehaltvollen Verteilern als willkommene Zusammensetzung für den Gaumenkitzel gelang
die nette Abendveranstaltung bei reichlich-em Klönschnack. Sauer macht lustig. In Anlehnung an die vergangene Zeit von Anno Tobak dient das Heringsessen der Bünder Schützengesellschaft von 1838 e. V. dazu, die Schützen aufzumuntern und den Zusammenhalt zu fördern. Mit Ausnahme der Unterbrechung durch den zweiten Weltkrieg laden die Hauptleute seither alle Schützen der Gesellschaft zum traditionellen „Weltumsegler-Essen” ein. Heute werden sie schlicht Heringe genannt, denn sie sind längst gesellschaftsfähig geworden. Man erinnert sich gerne an alte Zeiten, wo der Hering in Mutters Küche zum Kotelett des kleinen Mannes geworden war und öfter den Speisezettel bereicherte. (KU)



Die Bünder Schützen haben am 67. Westfälischen Schützentag in Gütersloh teilgenommen.

Die Bünder Schützen haben am 67. Westfälischen Schützentag in Gütersloh teilgenommen.
Zusammen mit dem Spielmannszug Bad Oeynhausen 07 haben die Bünder Schützen einen ereignisreichen Nachmittag in Gütersloh erlebt. Natürlich war auch „SM“ Harald Christmann und „IM“ Kathrin Niemann „die spaßig Spontanen“ mit ihrem Hof dabei. Der Festmarsch durch die Innenstadt von Gütersloh wurde von sehr vielen Zuschauern begleitet. Der frisch geputzte „Schellenbaum“ und die „Bünder Schützenfahne“ strahlten in der Sonne.
Zum Abschluss ging es mit Polizei-Eskorte und Musik ins „Gütersloher Brauhaus“, wo mit den begleitenden Schützendamen der Nachmittag harmonisch ausklang.

Der 68. Westfälische Schützentag fand am 14. Oktober 2017 in Bad Rothenfelde statt.

J. Petring

 

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